SPM Geschichte

SPM Geschichte

DIE PFINGSTGEMEINDE ENTWICKELT SICH

Reuben Archer Torrey

Reuben Archer Torrey

In Windeseile verbreitet sich diese Geistesbewegung ausgehend von Los Angeles zuerst in den Vereinigten Staaten dann in Skandinavien, Grossbritannien, Irland, Deutschland, Holland, Schweiz und in vielen anderen Ländern der Erde. Dabei bestätigte sich die von Torrey herausgearbeitete Konzeption der „Taufe im Heiligen Geist“ als Krafterfahrung zum Zeugendienst. Überall war die Bewegung begleitet von Zeichen und Wundern, von einem neuen evangelistischen Eifer der Gläubigen und einem tieferen Sehnen nach einem Leben in der Heiligung. Allmählich wuchs das Verständnis für die in der Urchristenheit in den Gemeinden vorhandenen charismatischen Gaben (Röm. 12 und 1. Kor. 12) und die Gemeinden wurden durch den Dienst aller Gläubigen mit diesen Gaben erbaut. Charakteristischerweise fehlt in dieser Gründungsphase der Pfingstbewegung die grosse geistliche Leiterpersönlichkeit. Leonhard Steiner hat diesen Umstand in seiner Darstellung der Geschichte der Pfingstbewegung treffend folgendermassen zusammengefasst: „Bei der Pfingstbewegung bleibt es unmöglich, den Namen eines Menschen zu finden, den man als Gründer bezeichnen könnte. Sie ist vielmehr eine spontane, weltumfassende Geistesbewegung, welche einem tiefen geistlichen Bedürfnis unter Hunderttausenden von ernsten Christen entsprach. Die im Laufe der Geschichte in Erscheinung tretenden Führer sind aus der Bewegung heraus geworden“.

GESCHICHTE DER SCHWEIZERISCHEN PFINGSTMISSION (SPM)

Innerhalb der Pfingstbewegung ist man sich über das Entstehungsjahr nicht einig, da der Heilige Geist nach der Erweckung in Wales an verschiedenen Orten auf der Welt spontan und fast gleichzeitig auf die Gläubigen ausgegossen wurde. Es ist aber üblich geworden, den Beginn der Bewegung mit bemerkenswerten Versammlungen in Verbindung zu bringen, welche in Los Angeles, Kalifornien, in der alten „Azusa Street-Mission“ während des Jahres 1906 längere Zeit fortbestanden. Diese Versammlungen fanden zum ersten Mal weltweite Beachtung und lockten Besucher aus aller Welt an. Die Vorgänge waren die folgenden:

Azusa-Street Mission

Azusa-Street Mission

Während des ganzen Jahres 1905 suchten verschiedenste Gläubige in Los Angeles, die von der Erweckung in Wales beeinflusst waren, den Herrn. In der Regel handelte es sich um Hauskreistreffen. Eine dieser kleinen Gruppen berief am 22. Februar 1906 einen Ältesten aus Houston, Texas, der sich sehr nach einem neuen Geisteswirken sehnte, zu ihrem Pastor. William J. Seymour, so hiess dieser Älteste, hatte bereits erlebt, wie der Heilige Geist über Menschen kam und wie sie in neuen Sprachen anfingen zu reden. Von Februar bis April 1906 versammelte sich die Gemeinde in einem Privathaus. Für die damalige Zeit recht ungewöhnlich war das Gemisch aus Menschen schwarzer und weisser Hautfarbe, die zu diesen Treffen kamen. Seymour, der selber ein Schwarzer war, leitete Bibel- und Gebetsstunden mit einem starken Akzent auf dem Gebet für Erweckung und der Erwartung des Wirkens Gottes unter den Gläubigen. Am Montag, 9. April 1906 hatte Seymour vor dem Abendgottesdienst eine Gebetsgemeinschaft mit einem Bruder der Gemeinde. Als Seymour, nachdem dieser eine Vision gehabt hatte, mit Edward Lee betete, begann Lee sofort in neuen Sprachen zu beten. Als Seymour am gleichen Abend vor der Gemeinde über dieses Ereignis berichtete, kam der Heilige Geist auf alle anwesenden herab, und sie redeten gleichfalls in neuen Sprachen. Innerhalb einer Woche danach mietete die Gruppe das Gebäude an der Azusa-Street und die Azusa-Street Mission war gegründet. Bereits am 17. April berichtete die grösste Zeitung der Stadt, die Los Angeles Times, über die Versammlungen. Es gibt verschieden Quellen, die klar bezeugen, dass während des Jahres 1906 jeweils mehrere hundert Personen den Treffen beiwohnten. Ab dem Herbst 1906 kamen viele Besucher nach Los Angeles, welche das „Pfingstzeugnis“ dann weiter verbreiteten.

TT TERMINE

TERMINE TT

 

17. August:
Treffpunkt Pfimi Waldau,
mit Velo und Badehosen
(Infos folgen noch per WhatsApp Chat)
31. August:
Treffpunkt Kirche Bild,
Thema: Input& Kleingruppe
01. September:
Treffpunkt Kirche Bild,
Thema: Input und Kleingruppe
08. September:
Teeniepraisenight in Winterthur
(genau Infos folgen noch)
28. September:
Treffpunkt Kirche Bild,
Thema: Input & Kleingruppe
02. November:
Treffpunkt Kirche Bild,
Thema: Input& Kleingruppe
16. November:
Treffpunkt Kirche Bild,
Thema: Sport oder Film
30. November:
Treffpunkt Pfimi Waldau,
Thema: Spielabend
14. Dezember:
Treffpunkt Kirche Bild;
Thema: Christmasparty
27. Dezember – 01. Januar 19:
Praisecamp Basel, Infos folgen

Kleiderbörse

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Kinderkleider, Sportartikel, Spielsachen

Wir nehmen saubere und intakte Kleider bis Grösse 158, Schuhe, gut erhaltene Spielsachen, Bücher, Kinderwagen, Autositze, Skis, etc. (max. 50 Artikel/Person) an.
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Auszahlung des Erlöses und Rückgabe der nicht verkauften Artikel ist am Samstagabend. Nicht abgeholte Artikel und Geldbeträge werden für einen guten Zweck verwendet.

8. und 9. März 2019

Kontaktperson: Sabrina Ramsauer 078 839 99 94 oder ramsauer.sabrina@gmail.com

Weitere Infos finden Sie hier : Kindex.ch

Wer ist die Pfimi – Kirche Waldau?

Wer ist die Pfimi – Kirche Waldau?

Wir sind eine Kirche, die von Gott begeistert ist! Männer und Frauen aus allen Generationen und Nationen beten Gott gemeinsam an und hören lebensnahe und biblisch fundierte Predigten. Als Freikirche gehören wir der schweizerischen Pfingstmission an. Möchtest du Gottes kraftvolle Gegenwart real erleben? Bist du gerne mit aufgestellten Menschen unterwegs oder willst du einfach mehr über Gott erfahren? Dann komm und erlebe einen inspirierenden Gottesdienst oder kontaktiere uns. Wir freuen uns auf dich.

Kinder

KINDERGOTTESDIENST

 

 

INHALT

  • Die Spielstrasse bietet Raum zum Ankommen
  • Gott wird mit Liedern gelobt
  • Die Kinder entdecken Geschichten aus der Bibel oder erfahren, was Menschen heute mit Gott erleben
  • In Gruppen mit gleichaltrigen Kindern wird überlegt, was das Gehörte für jedes Einzelne bedeutet; es gibt Platz für Fragen, für eigene Entdeckungen sowie für Gebet
  • Ein feiner Znüni, kreative Gruppenspiele, Basteln oder freies Spiel sind wichtige Elemente des Zusammenseins. Die Kinder haben die Möglichkeit, Gemeinschaft zu pflegen sowie Freundschaften zu knüpfen und zu vertiefen
  • In der Bibliothek gibt es ein breites Sortiment an Büchern oder CD’s  zum Ausleihen

ZIELE

  • Die Kinder lernen Gott, die Bibel und biblische Werte näher kennen
  • Die Kinder erfahren, dass sie von Gott geliebt sind und dass sie Jesus im Alltag als Freund erleben können

EIN MEHRWERT FÜR DIE GANZE FAMILIE

  • Die Eltern können den Gottesdienst unbesorgt geniessen, da ihre Kinder gut betreut sind
  • Die Eltern werden in ihren Bemühungen unterstützt, den Kindern ein christliches Fundament zu vermitteln
  • Bei gemeinsamen Familienanlässen wird Gemeinschaft gepflegt
  • Bei Elternschulungen besteht die Möglichkeit, für den Familienalltag zu lernen

Kontakt:
Iris Vetter, 071 278 34 15, 078 636 16 90, is.vetter@bluewin.ch